Nicht immer scheint die Sonne im MaPaKi


Wie im Leben gibt es auch bei uns natürlich nicht nur “Erfolgstories”
So kommt es auch bei uns immer wieder vor, das von uns betreute KlientInnen sich nicht an Hausregeln halten bzw. unser Konzept von Hilfe zur Selbsthilfe nicht annehmen oder den eigenen Willen zur Änderung ihrer momentanen Situation nicht aufbringen wollen.

In solchen Situationen stößt auch unser engagiertes Sozialhilfeteam an seine Grenzen – in manchen Fällen folgt als letzte Konsequenz ein Auszug aus dem Familienhaus. Natürlich sind wir bemüht die betroffenen KlientenInnen an andere Organisationen weiterzuvermitteln.
Um Euch realistische Einblicke in unsere Arbeit zu ermöglichen werden wir in Zukunft auch von den nicht sooo erfolgreichen Geschehnissen berichten — >

NICHT IMMER SCHEINT DIE SONNE IM MaPaKi
Nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten und Vater des gemeinsamen Sohnes wurde die junge Mutter wortwörtlich aus der Wohnung geworfen und wusste nicht, wo sie mit ihrem 1-jährigen Kind bleiben sollte. Über Empfehlung eines Mutter-Kind-Hauses im 20. Bezirk kam sie im August zu uns und wir nahmen die beiden sofort auf.

Bedauerlicher Weise war die Bereitschaft der Mutter zur Aufarbeitung ihrer Probleme nicht gegeben und sie fand sich auch schlecht in unser Haus und die Gemeinschaft ein, weshalb wir uns nach mehrmaligen Gesprächsversuchen gezwungen sahen, die Nutzungsvereinbarung vorzeitig aufzulösen.
Die Mutter fand einen Platz in einer anderen Einrichtung und wir hoffen, dass Sie dort die Unterstützung erfährt, die sie benötigt, um ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.

Wir wünschen der Familie jedenfalls nur das Allerbeste für ihren Start in ein neues Leben.

Familienhilfe

Restaurant Witwe Bolte spendet für Mütter in Not 

Seit 1778 kann man im Restaurant Witwe Bolte österreichische Spezialitäten, aber auch saisonale Schmankerln und vegetarische Köstlichkeiten im urigen Flair der Gaststuben genießen.  Eines dieser

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Willkommen im Haus LebensMUT in Salzburg! 

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Hygiene ist für viele von uns eine Selbstverständlichkeit, für obdach- und wohnungslose Menschen allerdings eine besondere Herausforderung.  Unter dem Motto “Hygiene ist wichtig” initiierte unser

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