Ein Nähkästchen voller Unterstützung 

Seit Herbst engagiert sich unsere ehrenamtliche Helferin Melitta mit ganzem Herzen für die Frauen in unserem Refugium

Seitdem veranstaltet sie wöchentlich handwerklich-künstlerische Workshops, bei denen die Bewohnerinnen nicht nur wunderschöne Werke häkeln oder stricken, sondern auch Erfahrungen und Lebensweisheiten miteinander teilen. Dieses Zusammenkommen schafft Raum für Austausch und bietet die Möglichkeit in einem geschützten Rahmen Emotionen und Erlebnisse zu verarbeiten – das stärkt nicht nur jede Teilnehmerin als Mensch, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt aller Frauen im Refugium. 
Melitta plaudert dabei selbst gerne aus dem Nähkästchen und bringt ihre eigene Expertise als alleinerziehende Mutter, die sich durch das System kämpfen musste, ein.  

Sie erinnert sich gut, wie froh sie selbst über jede Art von Hilfe war und möchte jetzt etwas zurückgeben. Auch gerettete Lebensmittel bringt Melitta jede Woche ins Refugium um zwei Bewohnerinnen in der Grundversorgung zu unterstützen. 

Wir können uns gar nicht genug für ihren großartigen Einsatz bei uns bedanken! 

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist