Geld- und Sachspenden – warum ist beides wichtig? 

Völlig egal ob bei Textilien, Lebensmitteln oder Hygieneprodukten – ohne die vielen Sachspenden könnten wir nicht so vielen Menschen helfen. Es gibt aber auch essentielle Dinge, die kaum oder gar nicht gespendet werden. Diese kaufen wir dann gezielt zu – was wiederum nur dank der Geldspenden möglich ist.  
Nur so können wir Menschen in Not mit genau dem zu versorgen, was sie gerade am dringendsten benötigen! 

Manchmal haben wir die Möglichkeit um konkrete Sachspenden zu bitten – zum Beispiel, wenn unser ehrenamtlicher Helfer Vinzenz vor einer Hofer Filiale den Menschen von unseren Projekten erzählt und sie bittet, eine Packung Nudeln oder ein Kilo Reis zusätzlich einzukaufen. 100kg haltbare Lebensmittel kommen so jede Woche zusammen und füllen Regalbretter in unserem Gratis-Sozial-Greissler, die ansonsten leer geblieben wären. 

Wir möchten uns herzlich bei allen Spender:innen für ihre Unterstützung bedanken! 

Not und Obdachlosenhilfe

Massagen und Wohlfühlen unter Bäumen Part1 

Mitte Juni war es heuer wieder soweit: Wir luden zum ersten (von drei) Mal in den Esterhazypark zu unserer beliebten Veranstaltung “Massage unter Bäumen”. Der

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist