“Mindestens haltbar bis” heißt nicht tödlich ab! ;) 

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) gibt den Zeitpunkt an, bis zu dem der Hersteller garantiert, dass das ungeöffnete Lebensmittel bei durchgehend richtiger Lagerung seine spezifischen Eigenschaften, wie Geruch, Geschmack und Nährwert behält. Das bedeutet nicht, dass das Lebensmittel nach diesem Datum verdorben ist! 
Das Verbrauchsdatum kennzeichnet leicht verderbliche Lebensmittel wie Fleisch und Fisch. Hier kann nach Ablauf des Verbrauchdatums eine Gesundheitsgefahr durch Keime entstehen. Deshalb darf das Lebensmittel dann auch nicht mehr verzehrt werden! 

Durchschnittlich landen in jedem österreichischen Haushalt jährlich bis zu 133 Kilogramm noch zum Verzehr geeignete Lebensmittel im Müll – das entspricht etwa 250 bis 800 Euro! Um die Haltbarkeit deiner Lebensmittel zu verlängern ist eine richtige Lagerung das Um und Auf! 
Richtig gelagerter Käse und Eier sind beispielsweise bis zu 21 Tage nach MHD noch völlig einwandfrei, Konserven Nudeln oder Reis sogar über 10 Jahre! Man sollte sich dabei immer auf seine Sinne verlassen: wenn ein Lebensmittel noch gut aussieht, riecht und schmeckt, dann ist es auch noch genießbar! 

Kannst du alle Lebensmittel ihrem perfekten Lagerplatz zuordnen?  

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist