MUT stellt sich vor – Lebensmittelrettung

Lebensmittel sind kostbar! Dennoch wirft jede*r Wiener*in im Jahr etwa 40kg völlig genießbare Lebensmittel in die Tonne. Für andere wiederum sind die steigenden Lebensmittelpreise kaum noch leistbar. 
Die Lebensmittelrettung und Fair-Teilung ist eine der Säulen auf denen der Verein MUT aufgebaut ist. Heute möchten wir euch im Zuge unserer MUT stellt sich vor… Serie das Team vorstellen, das in diesem Bereich absolut großartige Arbeitet leistet! 

Etwa 5 Tonnen genießbare Nahrungsmittel retten wir jeden Monat vor der Tonne, sortieren es und stellen es über den Fair-Teiler und den Gratis-Sozial-Greissler Menschen in Notsituationen zur Verfügung – natürlich völlig kostenlos! 
Zusätzlich werden sowohl unsere Klient*innen in den MUT Familiennotunerkünften als auch andere wohltätige Organisationen von uns mit den geretteten Lebensmitteln beliefert! 

Bewusstseinsbildung ist die Grundlage für einen achtsamen Umgang mit Ressourcen. Daher halten Mitarbeiter unseres Lebensmittel-Teams immer wieder kostenlose Workshops an Schulen. Im Zuge dieser lernen Kinder altersgerecht und spielerisch zu verstehen wie wichtig ein achtsamer Umgang mit Lebensmitteln ist und wie jede*r Einzelne dazu beitragen kann die Verschwendung von Nahrungsmitteln zu verringern. Bei einem Wastecooking bei uns im Vereinszentrum können sich die Kinder und Jugendlichen dann persönlich davon überzeugen welche Leckereien man aus geretteten Lebensmitteln zaubern kann. 

Nur dank unseres tollen Teams von Mitarbeiter*innen und vor allem auch einigen freiwilligen Helfer*innen, die uns schon lange und verlässlich unterstützen, ist es möglich in diesem Bereich so konstant erfolgreich arbeiten.  

An dieser Stelle möchten wir uns ganz besonders bei unserem Samstags-Team bedanken, die jede Woche einen Teil ihres Wochenendes opfern um die Lieferung vom Naschmarkt zu verarbeiten! 

Wir freuen uns aber immer über weitere motivierte Helfer*innen, die sich für das Thema Lebensmittel begeistern!

Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten, um sie an bedürftige Menschen zu verteilen ist an sich schon eine schöne Sache. Wenn man sich noch etwas mit den Zahlen beschäftigt, wird die Wichtigkeit dieser Arbeit noch offensichtlicher. Als persönliches Steckenpferd würde ich das Projekt Stadt-Land-MUT sowie die Bildungsarbeit in den Schulen nennen - beides äußerst wichtige und sehr erfüllende Projekte

Gregor, Leitung Lebensmittelrettung

Ich arbeite so gerne bei MUT in der Lebensmittelrettung weil oft ein “Danke” und ein Lächeln von unseren Klient*innen für meine Arbeit bekomme. Das freut mich immer sehr!

Josef

MUT ist für mich Teamwork, Hilfsbereitschaft, und eine Möglichkeit der direkten, unbürokratischen Unterstützung füreinander und miteinander.

Älex

Ich bin bei der Lebensmittelrettung, weil das Team am Samstag toll ist und wir versuchen der Verschwendung von wertvollen Lebensmitteln entgegenzuwirken

Klaus Ehrenamt, Samstags-Team

Der Job ist wirklich eine Therapie für die Seele!

Wolfgang, Ehrenamt

Ich bin bei MUT weils Sinn macht und gut tut!

Raini
Umwelt & Klima

Es grünt so grün

Das ganze Marchfeld grünt und gedeiht und auch unsere Beetfläche von knapp 2.000qm, die wir im Zuge unseres Stadt.Land.MUT! – Projekts zu Gunsten von Menschen

Vereinszentrum & Open Space

Sachspenden sind wertvoll!

Immer mehr Menschen geraten in finanzielle Bedrängnis und Notsituationen. Wir sind tagtäglich darum bemüht möglichst direkt, unbürokratisch und breit gefächert zu helfen. Dieser Einsatz ist

Lebensmittelhilfe

MUT stellt sich vor – Lebensmittelrettung

Lebensmittel sind kostbar! Dennoch wirft jede*r Wiener*in im Jahr etwa 40kg völlig genießbare Lebensmittel in die Tonne. Für andere wiederum sind die steigenden Lebensmittelpreise kaum

Lebensmittelhilfe

Einladung zum Open Air Kino mit Wastecooking

Komm uns am Mittwoch 3.8 besuchen beim Open Air Kino mit Wastecooking am Zukunftshof in Rothneusiedl! 1100 Wien, Rosiwalgasse 41-43, ab 18 Uhr geht´s los!

Vereinszentrum & Open Space

Unterstützung für St. Pölten

Die Preise steigen. Strom, Heizung, Nahrungsmittel, Hygieneprodukte bringen immer mehr Menschen an ihre finanziellen Grenzen. Zeitgleich stoßen durch die steigende Zahl der Klient*innen auch immer