Verein MUT – 5 Jahre Lebensmittelrettung!

Vor 5 Jahren haben wir angefangen Lebensmittel vor der unsinnigen Entsorgung zu retten und sie kostenlos an Bedürftige auszugeben. Seitdem hat sich viel getan!

Mit einem einem kleinen Sichtkühlschrank als Fair-Teiler im damals neu gegründeten Vereinszentrum auf der Wienzeile haben wir begonnen. Damals konnten wir etwa 300kg an geretteten Lebensmitteln kostenlos an finanziell schwächere Mitmenschen auszugeben.

Mittlerweile haben wir nicht nur einen eigenen Raum als Fair-Teiler ausgebaut, in dem überwiegend schnell verderbliche Ware zur freien Entnahme aufliegt, sondern auch eine begehbare Kühlzelle und mehrere Tiefkühltruhen. Vor etwa einem Jahr haben wir unser Angebot zusätzlich um den Gratis-Sozial-Greissler erweitert, über den wir kontrolliert haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel und Babyprodukte ausgeben.

Sagenhafte 5.000kg an geretteten Lebensmitteln gehen nun durchschnittlich im Monat an finanziell Benachteiligte und Menschen in Notsituationen. Dies geschieht jedoch nicht nur über die Angebote in unserem Vereinszentrum am Naschmarkt, wir beliefern auch andere gemeinnützige Vereine und Organisationen mit Lebensmittel! Anfänglich waren das 3 Organisationen die für obdachlose Menschen kochen: Obdach Ester, Axxept und s´Häferl. Mittlerweile beliefern wir regegelmäßig sieben Kooperationspartner, darunter den Verein Footprint, das Neunerhaus und das Hilfswerk.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Kooperationspartnern bedanken, die uns regelmäßig mit Lebensmitteln versorgen und diese nicht einfach entsorgen, wie viele andere. Ein spezieller Dank geht hierbei an die Wiener Tafel, mit der wir auch jede Woche eine Lieferung vom Naschmarkt umsetzen! Dank geht auch an die Wiener Bedarfshilfe für die guten Kooperationen, an Robin Foods & natürlich an Walter

Albrecht der uns von Anfang an unterstützt hat und seit Jahren unermüdlich in Sachen Lebensmittelrettung unterwegs ist!

Zu unseren Kunden zählen nicht nur Obdachlose und Sozialhilfeempfänger*innen! Die meisten Menschen, die sich an uns wenden, sind Rentner*innen, Alleinerziehende und Geringverdiener*innen, bei denen am Ende des Gehalts einfach noch zu viel Monat übrig ist.
Die steigende Inanspruchnahme unserer Angebote zeigt uns tagtäglich wie wichtig sie sind und durch die aktuelle bzw. kommende wirtschaftliche Situation erwarten wir leider, dass sich die Situation weiter zuspitzen wird. Angebote wie die unseren werden wichtiger denn je!

Auch du kannst mithelfen die Zahl der weggeworfenen Lebensmittel zu reduzieren! Kaufe bedacht ein und informiere dich über die richtige Lagerung von Lebensmitteln um den Abfall möglichst gering zu halten!

Du kannst auch unsere Projekte zu dem Thema unterstützen – schließe eine Lebensmittelpatenschaft ab! Mit dem Geld kaufen wir immer wieder wichtige haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel zu, die wir nicht über Sachspenden oder die Lebensmittelrettung bekommen.

 

Not und Obdachlosenhilfe

Willkommen im Haus LebensMUT in Salzburg! 

Schnell und unbürokratisch – wie es unser Anspruch ist – agierte das Salzburger MUT-Team rund um Markus Heis in der Stadt Salzburg. Weil die Bewohner:innen

Not und Obdachlosenhilfe

Hallo Jugend am Werk! 

Bereits zum zweiten Mal durften wir ganz liebe Menschen aus verschiedenen Tagesstrukturen von Jugend am Werk für ihr Gruppenpraktikum bei uns im Vereinszentrum begrüßen. Die

Vereinszentrum Wien

Unsere Hygienetaschen feiern ihren 5. Geburtstag  

Hygiene ist für viele von uns eine Selbstverständlichkeit, für obdach- und wohnungslose Menschen allerdings eine besondere Herausforderung.  Unter dem Motto “Hygiene ist wichtig” initiierte unser

Not und Obdachlosenhilfe

Dringend warme Kleider-Sachspenden benötigt! 

Wir brauchen dringend warme Kleidung, Schuhe, Jacken, Hauben, Schals, etc und ganz besonders Hosen!  Im Rahmen unseres Projekts YesWeCare! fahren wir zu bekannten Hotspots, um obdachlose

Familienhilfe

Ein Nähkästchen voller Unterstützung 

Seit Herbst engagiert sich unsere ehrenamtliche Helferin Melitta mit ganzem Herzen für die Frauen in unserem Refugium!  Seitdem veranstaltet sie wöchentlich handwerklich-künstlerische Workshops, bei denen die