Herbstbeginn am Feld 

Mittlerweile spürt man den Herbst auch auf unserem Feld im Marchfeld. Sonnenliebende Kulturen wie Tomaten, Zucchini und Gurken werden nun langsam von Wurzelgemüse und Kohlgewächsen abgelöst. Speziell Wintersalate wie Radicchio und Pak Choi sowie Kürbis, aber auch Rot- und Weißkraut sind gerade so richtig im Kommen! Bunte Blumen bringen nicht nur Farbtupfen in die Reihen, sondern bieten eine letzte wertvolle Nahrung für die Bienen bevor sie sich zur Winterruhe zurückziehen. 

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Christian, unserem ehrenamtlichen Helfer, dessen unermüdlicher und vor allem konstanter Einsatz eine wesentliche Unterstützung diese Saison war. Völlig egal, worum es ging – er war da, um zu helfen! Danke!  

“Ich will mich dafür einsetzen das Ungleichgewicht in unserer Gesellschaft zu verringern. Mit MUT habe ich die letzten Wochen am Feld verbracht, denn im Sommer ist hier immer was zu tun! Hier findet man nicht nur liebe Leute und traumhafte Sonnenuntergänge, sondern lernt auch viel übers Gärtnern und tut damit etwas Gutes!” 

Der Rekord der letzten Saison ist gebrochen – sagenhafte 3.500kg mit einem Warenwert von knapp 24.000€ wurden dieses Jahr bereits geerntet und kostenlos an Menschen in Notsituationen verteilt. Und es kommt noch einiges mehr! 

Not und Obdachlosenhilfe

Rückblick YesWeCare! Saison 2025/26 

27 Ausfahrten. Zahlreiche Begegnungen. Unzählige Momente der Menschlichkeit.  Mit unseren YesWeCare!-Ausfahrten waren wir auch in der Saison 2025/26 jede Woche unterwegs, um obdachlose Menschen direkt auf der Straße

Vereinszentrum Wien

Alles Liebe zum Muttertag! 

Ein Tag im Jahr reicht nicht aus, um sichtbar zu machen, was Mütter tagtäglich leisten. 💚  Heute ist Muttertag – das nehmen wir zum Anlass,

Familienhilfe

Ein magischer Tag in der Natur 

Vergangenen Sonntag durften wir mit Müttern und Kindern aus unserer Workshopreihe Empower Yourself für alleinerziehende Mütter einen absolut magischen Tag im Mostviertel erleben, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.  Schon nach einer kurzen gemeinsamen Wanderung empfing uns der „Hüter des Waldgartens“ und nahm uns mit hinein in eine Welt, in