Bericht von dem von uns unterstützten Katzenprojekt auf Silba

Die Streunerkatzen auf der Insel Silba haben eine vergleichsweise geringe Lebenserwartung. Durch die von den Tierärzten des Vereins macici durchgeführten Kastrationen hat sich der Gesundheitszustand vieler Tiere erheblich verbessert.
Eine Durchimpfung der gesamten Katzenpopulation ist allerdings nicht möglich.

Die wenigen Methusalems unter den Silba-Katzen sind zwischen acht und zehn Jahre alt. Einer von ihnen ist Heino – von uns so getauft wegen seiner hellblauen Augen und seines blonden Fells. Einst war er der stolzeste Kater auf dem Müllplatz: groß, schön, potent. Heute ist er ein alter Herr mit zerfetzten Ohren und schläfrigem Blick. Er hat das Feld geräumt – keine blutigen Kämpfe mehr, keine amourösen Eskapaden.

Heino ist im wohlverdienten Ruhestand. Er lebt jetzt mit ein paar anderen älteren Katzen in einem kleinen silbanischen Garten. Mitarbeiter des Vereins macici servieren ihm und seinen Kumpanen täglich frisches Wasser und Futter.

Im heurigen Sommer fand erstmals eine vom Verein macici initiierte und organisierte Katzenfoto-Ausstellung auf der Insel Silba statt. Einheimische und Touristen – zur Hauptsaison befinden sich bis zu 4000 Menschen auf der Insel – sollten über das Kastrationsprogramm und die Fütterung der Streunerkatzen informiert werden und sich an den ca. 50 Fotos erfreuen. In einem großen Raum in der Gemeinde konnte man überdies Ansichtskarten mit Katzenporträts, Tombolalose, von einer österreichischen Künstlerin und macici-Mitarbeiterin gestaltete Stofftaschen und allerlei kätzischen Zierrat erwerben. Einige hundert Menschen haben die Ausstellung besucht, mit dem gesammelten Geld können die Medikamente für die nächste Kastrationsaktion, die für kommenden Februar geplant ist, bezahlt werden.

Für Sommer 2018 plant macici einen regelmäßigen Info-Tisch auf dem belebten Hauptplatz des Ortes Silba, auch eine Ausstellung wird wieder vorbereitet.

Eine inklusive Musikgruppe spielt gemeinsam: Mehrere Menschen sitzen und stehen zusammen, einige trommeln auf Djemben, andere spielen Gitarre oder ein traditionelles Saiteninstrument. Die Gruppe wirkt konzentriert und gleichzeitig fröhlich. Im Vordergrund steht der Schriftzug „Einfach GEMEINSAM Musik machen!“.
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