Notwohnungen

Auf Grund der steigenden Nachfrage hat der Verein M.U.T. seine Unterbringungsmöglichkeiten ausgeweitet und verfügt über Notwohnungen, die obdachlosen bzw. von Obdachlosigkeit bedrohten Menschen vorübergehend ein warmes Dach über dem Kopf geben.

Auch hier geht es darum rasche und unbürokratische Hilfestellung zu leisten. Die Notunterkünfte bieten Raum Probleme aufzuarbeiten, wieder Kraft zu tanken und Hoffnung zu schöpfen.

Die Betreuung erfolgt über das Mutter-Kind-Zentrum durch regelmäßige Termine und umfasst
- Unterstützung bei der Wohnungssuche und Reintegration
- Aufarbeitung finanzieller Probleme und Angelegenheiten
- Beratung und Unterstützung bei Behördenwegen
- Einzelgespräche zur Krisenintervention, Aufarbeitung von Erlebtem und Lösungsfindung (bei Erziehungsfragen, Stress, Hoffnungslosigkeit, Selbstwert etc.)

Bei Bedarf werden Gesprächsrunden vor Ort einberufen, die von den Betreuern moderiert werden und Platz für Probleme, Anliegen und Austausch zwischen den Bewohnern und Betreuern bieten

Ausstattung und Atmosphäre
Das Eltern-Kind-Zentrum bietet mit drei großen Wohneinheiten Platz für 3 Familien. Die Zimmer sind freundlich und liebevoll gestaltet. Wandfarbe, Vorhänge und Einrichtung ... alles soll harmonisch zusammen passen und einladend wirken. Ein Raum zum Wohlfühlen und Erholen.
Besonderes Augenmerk legt M.U.T. auf eine angenehme und familiäre Atmosphäre. Zumindest ein Betreuer steht rund um die Uhr zur Verfügung und hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr für die persönlichen Probleme der Bewohner. Gemeinsam kochen und lachen gehört genauso zum Alltag, wie die erforderliche Ernsthaftigkeit in akuten Krisen.

Ansonsten stehen ein gemeinschaftlich genutztes Wohn-/Esszimmer, eine Küche, 2 Bäder (eines mit Wanne, eines mit Dusche) und 2 WCs zur Verfügung                      
Für unsere kleinsten Bewohner steht eine Spielecke im Wohn-/Esszimmer mit Puppenküche, Kaufmannsladen, Bibliothek u.v.m. sowie der Bewegungsraum zur Verfügung. Gitterbetten und Hochstühle können im Bedarfsfall genutzt werden.

Die Haushaltsführung wird von den Bewohnern gemeinsam übernommen.

Regelmäßige Gesprächsrunden, die von den Betreuern moderiert werden, bieten Platz für Probleme, Anliegen und Austausch zwischen den Bewohnern und Betreuern.

Die Dauer des Aufenthalts beschränkt sich auf 3 Monate, kann aber im Bedarfsfall verlängert werden. In dieser Zeit haben die Hilfesuchenden die Möglichkeit diverse Angebote in Anspruch zu nehmen:

- Unterstützung bei der Wohnungssuche
- Aufarbeitung finanzieller Probleme und Angelegenheiten
- Beratung und Unterstützung bei Behördenwegen
- Einzelgespräche zur Krisenintervention, Aufarbeitung von Erlebtem und Lösungsfindung (bei Erziehungsfragen, Stress, Hoffnungslosigkeit, Selbstwert etc.)

Im Notfall können auch mehr als 3 Familien untergebracht werden.