Igel und Fledermaushäuschen aus recycelten Palletten jetzt in unserem Social-Shop!

Die Tage werden kälter und nicht nur wir Menschen suchen einen warmen gemütlichen Ort an dem wir uns verkriechen können. Gerade kleinere Wildtiere haben es zu dieser Zeit besonders schwer. Die regelmäßige Durchforstung der Wälder und die aufgeräumten Gärten der Stadt, macht es ihnen schwer.

Unterstütze auch du unsere städtischen Wildtiere beim Überwintern und stelle ein Igelhaus oder einen Fledermauskasten in deinem Garten auf! Unsere nachhaltigen, aus recycelten Materialien Bestehenden Häuschen gibt es in unserem Sozial-Shop! Vielen Dank an dieser Stelle an Walter Albrecht der diese Behausungen mit viel Engagement & Liebe in seiner Werkstatt produziert : ))

Besonders die Igelpopulation ist österreichweit in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Und auch die 22 Fledermausarten, die in Wien heimisch aber auch bedroht sind, haben es immer schwerer Rückzugsorte zu finden. Und das obwohl Igel als auch Fledermäuse zu den nützlichsten heimischen Wildtieren zählen! Sie ernähren sich von Schädlingen wie Nacktschnecken und Gelsen – Fledermäuse können bis zu das 30-fache ihres Körpergewichts an Insekten fressen und das in nur einer Nacht!

Es kann sich also jeder glücklich schätzen, diese Tiere in seinem Garten zu haben oder sie, mit einen wenig Glück, in seinen Garten locken zu können.Mit dem Kauf eines Palletten-Häuschen unterstützt du Wildtiere und unsere sozialen Projekte https://verein-mut.eu/shop/

Not und Obdachlosenhilfe

Mut erleichtert Marvins Alltag

Über einen Artikel in der Heute-Zeitung haben wir vom 16jährigen Marvin und seinem Schicksal erfahren. Ohne lange nachzudenken hat sich der Verein MUT dazu entschlossen,

Lebensmittelhilfe

Gemeinsam sammeln für Menschen in Not!

Die Supermarktkette HOFER AG initiiert auch dieses Jahr wieder von 29.11.2021 bis 11.12.2021 die Spendenaktion „Gemeinsam sammeln“. Alle Kund*innen können direkt in der Filiale mitmachen

Not und Obdachlosenhilfe

Adventslosung als Wärmelösung

MUT schnürt diesen Winter ein „Wärmepackerl“ und sucht dafür 10 betroffene Familien, die momentan aus finanziellen Gründen nicht heizen können.  Zwischen dem 20. und 30.