Nachhaltig in den Schulstart 

Neue oder neuwertige Schulmaterialen, die nicht mehr benötigt werden, bekommen über unsere Schulstarthilfe einen neuen Nutzen. Auf diese Weise unterstützen wir nicht nur armutsgefährdete Familien dabei, den Schulstart ihrer Kinder zu finanzieren, wir ersparen unserer Umwelt auch eine Menge sinnlosen Müll!  

Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter! Jedes Jahr kaufen wir viele Artikel zu, die nicht oder nur selten gespendet werden. „Wer billig kauft, kauf 2-mal“ trifft wahrscheinlich nirgends so gut zu wie bei Stiften und Malfarben. Da geben wir lieber ein paar Euro mehr aus für qualitative Marken damit man nicht ständig nachkaufen muss, weil die Filzstifte schon wieder ausgetrocknet sind oder bei den Farbstiften die Miene zerbröselt. 
Und auch bei Jausenboxen und Werkkoffern gibt es tolle Alternativen aus biologisch abbaubarem Kunststoff und Karton.  

Übrigens ist eine schön bedruckte Flasche mit Wasser oder Tee viel cooler als eine Cola- oder Eisteeflasche – und dazu außerdem noch viel gesünder, günstiger und zusätzlich umweltschonend! 

Wenn wir das können, kannst du das auch! Schau beim Einkauf doch mal, wo es überall Alternativen gibt. 

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist