Ende gut, alles gut!


Überglücklich sind wir für eine Mutter mit ihrem fünfzehnjährigen Sohn, welche endlich eine eigene Wohnung finden und somit aus dem MaPaKi Wien12 ausziehen konnten.

Die gebürtige Brasilianerin lebt seit 18 Jahren in Österreich, war davon 10 Jahre mit einem Österreicher verheiratet. Nach der Scheidung ging es ihr psychisch und physisch sehr schlecht, aufgrund einer Operation und den damit verbundenen Krankenhausaufenthalten hat sie ihren Job bei einer Reinigungsfirma verloren. Verzweifelt wie es mit ihr und ihrem Sohn weitergehen soll, entschied sie für einige Zeit zurück nach Brasilien zu gehen, in der Hoffnung ihre Depressionen würden bei ihrer Familie in ihrem Heimatland besser werden. Jedoch war dieser Schritt ein großer Fehler, da sie unwissend somit ihren Daueraufenthalt in Österreich verlor.
Von der Caritas an uns verwiesen, zog die kleine Familie im MaPaKi Wien12 ein. Es freute uns sehr, dass sich der psychische Zustand der Dame kontinuierlich verbesserte und sie jeden Tag fröhlicher war.

Frau D. war eine große Bereicherung für unser Beschäftigungsprojekt, da sie gelernte Schneiderin ist und den anderen Bewohnerinnen einiges im Bereich Nähen lehren konnte.
Nach vielen Misserfolgen sowohl im Bereich Arbeit wie auch Wohnen konnte sie schlussendlich ihren Erfolg feiern. Mit enormen Durchhaltevermögen, welches bei vielen Enttäuschungen nicht selbstverständlich ist, hat sie eine Anstellung wie auch eine Wohnung gefunden.

Wir freuen uns sehr, dass sie und ihr Sohn nun wieder ein geregeltes Leben führen können und wünschen den beiden alles Gute für die Zukunft.

Vereinszentrum Wien

Alles Liebe zum Muttertag! 

Ein Tag im Jahr reicht nicht aus, um sichtbar zu machen, was Mütter tagtäglich leisten. 💚  Heute ist Muttertag – das nehmen wir zum Anlass,

Familienhilfe

Ein magischer Tag in der Natur 

Vergangenen Sonntag durften wir mit Müttern und Kindern aus unserer Workshopreihe Empower Yourself für alleinerziehende Mütter einen absolut magischen Tag im Mostviertel erleben, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.  Schon nach einer kurzen gemeinsamen Wanderung empfing uns der „Hüter des Waldgartens“ und nahm uns mit hinein in eine Welt, in