Wir helfen dem mutigen David!

Er war stark hypoton, erlernte das Gehen mit drei Jahren und neun Monaten, mit vier Jahren fing er an zu reden. David leidet an einer Wahrnehmungstörung, die auch bekannt ist als „sensorische Integrationsstörung“; Kindern, die von ihr betroffen sind, bereitet die Körperkoordination große Schwierigkeiten. Vermeintlich simple Dinge wie gerade oder ruhig sitzen verlangen so viel von ihnen ab, dass sie dem Regelunterricht nicht folgen können. Für David lauert überall die Ablenkung: Lärm und zu viel Unruhe lassen ihn schnell abschweifen.

Glücklicherweise wurde David nie „anders“ behandelt. Seit er zwei Jahre alt ist, besucht er den Montessori Kindergarten unter der Leitung von Christa Bauernberger. Seine motorischen und verbalen Fähigkeiten verbesserten sich. Durch die überschaubare Kleingruppe können sich die Pädagogen intensiv mit ihm beschäftigen und ihm die Förderung geben, die er braucht. David kann sich zurückziehen, sich austoben und sich Pausen nehmen. Als „Wunderkind“ bezeichnen ihn die Therapeuten in Bad Radkersburg, wo er zwei Mal im Jahr auf Reha ist. Kein anderes Kind habe in so kurzer Zeit so immense Fortschritte gemacht wie David. Der Kindergarten, meinen sie, habe der Entwicklung von David sehr geholfen.

Zwar unterstützt ihn der Staat in der grundlegenden Versorgung – wie Reha, Therapie und körperliche Hilfsmittel –, Geld für die Entwicklung seiner kognitiven Fähigkeiten ist aber nicht vorgesehen. Gerade das wäre aber sehr wichtig, um so seiner positiven Entwicklung keinen Abbruch zu tun.
Aus diesem Grund hat sich MUT entschieden, David zu unterstützen. Wir wollen, dass er durch die richtige Betreuung und den Besuch an der MIM Montessori Schule die Förderung kriegt, die er braucht. Die seine Fähigkeiten erkennt und stärkt und die ihm ein normales und zufriedenes Leben ermöglicht. Dies darf keine Frage des Geldes sein. Daher übernehmen wir die Kosten eines Schuljahres an der 
MIM – Montessori Initiative Mäander Freilerner Schule.
Wir wünschen David und seinen Eltern alles Gute für die Zukunft : ))

Familienhilfe

Frohe Ostern! 

Wir wünschen frohe und erholsame Osterfeiertage – mit viel Zeit für Familie, schönen Momenten und ganz viel Gemeinschaft.   Gemeinschaft spüren, gemeinsam lachen und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen – genau das stand auch bei uns zu Ostern im Mittelpunkt.  Zusammen mit den Bewohnerinnen und ihren Kindern aus unserer Kinder- und Familienhilfe haben wir sowohl in unserer Mutter-Kind-Einrichtung “Refugium” als auch den Start-Up-Wohnungen am Neubaugürtel jeweils ein buntes Fest gefeiert. Jede konnte etwas mitbringen – und so entstand ein vielfältiges Buffet mit Speisen aus unterschiedlichsten Kulturen und ganz viel gelebtem Miteinander.  Für die Kinder war es eine besonders schöne Zeit: Es wurde gebastelt, gemalt und mit viel Freude Ostereier aus Karton gestaltet. Es wurde gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.  “Was mich in solchen multikulturellen und mehrsprachigen Kontexten immer wieder erstaunt, ist, wie sich Sprache anpasst und zu einer Brücke wird, die direkt ins Herz führt. Die Kinder,

Eine inklusive Musikgruppe spielt gemeinsam: Mehrere Menschen sitzen und stehen zusammen, einige trommeln auf Djemben, andere spielen Gitarre oder ein traditionelles Saiteninstrument. Die Gruppe wirkt konzentriert und gleichzeitig fröhlich. Im Vordergrund steht der Schriftzug „Einfach GEMEINSAM Musik machen!“.
Nachtstruktur/Bunte Begegnung

Musik verbindet 

Bei den Bunten Begegnungen dreht sich alles darum, Menschen mit Behinderungen zu vernetzen, Freundschaften zu fördern und gemeinsam Freude zu erleben. Die Inklusive Band, macht

Familienhilfe

Flohmarkt bei MUT 

Unser Lager platzt aus allen Nähten – bevor wir den Überblick verlieren, geben wir viele schöne Dinge in neue Hände. Vielleicht wartet genau dein nächstes Lieblingsstück auf

Salzburg

Job mit Sinn: Fundraising bei MUT!

Du redest gern mit Menschen?  Du möchtest mit deiner Arbeit wirklich etwas bewegen?  Und ein Job, der Sinn macht, ist dir wichtiger als ein langweiliger Büroalltag?   Dann haben wir