Leider mussten wir vor kurzem, die Nutzungsvereinbarung mit einer Familie vorzeitig auflösen. Dazu ist uns wichtig festzuhalten:
Wenn wir eine Familie aufnehmen und ihr vorübergehend eine Unterkunft bei uns zur Nutzung bereit stellen, ist es wichtig, dass sie auch nachweislich aktive Schritte setzt, um sich bestmöglich um eine Verbesserung ihrer Situation bemüht.
Dazu zählt unter anderem, gemeinsam erarbeitete Aufgaben in unseren Sozialgesprächen zeitnahe zu erledigen, intensive Jobsuche, Deutschkenntnisse zu erweitern, Raten- vereinbarungen nachzukommen, Amtswege fristgerecht einzuhalten, Unterlagen rasch nachzubringen und die aktive Beteiligung am Beschäftigungsprojekt.
Ohne Willen, selbständig etwas an der Notsituation verändern zu wollen, ist keine Zusammenarbeit möglich und somit geben wir in so einem Fall einer anderen Familie die Chance, die Zeit bei uns im Familienhaus zu nutzen, um gemeinsam an Lösungswegen zu arbeiten und die Gesamtsituation langfristig und nachhaltig zu verbessern.
Bedauerlicherweise war dies bei dieser Familie trotz Hinweis auf unsere Hausordnung und Arbeitsweise nicht der Fall und es folgte daher ein rascher Auszug.
Dennoch wünschen wir der Familie alles Gute. Aufgrund der vielen Anfragen bezüglich Notquatier können wir einer neuen, motivierten Familie Unterstützung anbieten.
Frohe Ostern!
Wir wünschen frohe und erholsame Osterfeiertage – mit viel Zeit für Familie, schönen Momenten und ganz viel Gemeinschaft. Gemeinschaft spüren, gemeinsam lachen und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen – genau das stand auch bei uns zu Ostern im Mittelpunkt. Zusammen mit den Bewohnerinnen und ihren Kindern aus unserer Kinder- und Familienhilfe haben wir sowohl in unserer Mutter-Kind-Einrichtung “Refugium” als auch den Start-Up-Wohnungen am Neubaugürtel jeweils ein buntes Fest gefeiert. Jede konnte etwas mitbringen – und so entstand ein vielfältiges Buffet mit Speisen aus unterschiedlichsten Kulturen und ganz viel gelebtem Miteinander. Für die Kinder war es eine besonders schöne Zeit: Es wurde gebastelt, gemalt und mit viel Freude Ostereier aus Karton gestaltet. Es wurde gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen. “Was mich in solchen multikulturellen und mehrsprachigen Kontexten immer wieder erstaunt, ist, wie sich Sprache anpasst und zu einer Brücke wird, die direkt ins Herz führt. Die Kinder,