Benefiz-Kabarettabend zugunsten des Vereins MUT  

Jana Graff-Löwbeer bringt gemeinsam mit der Musikerin Zita Bocincova ein ungewöhnliches Kabarett-Programm auf die Bühne – voller Musik, Humor, Selbstironie und Tiefgang.  

Die in Wien lebende Slowakin Jana, im Brotberuf Behindertenbetreuerin, freiberufliche Journalistin und fünffache Mama – und eigenen Worten zufolge 50+ – erzählt autobiographische Geschichten voller Witz aber auch voller Nachdenklichkeit. Von humorvollen sprachlichen Missverständnissen über Kuriositäten beim Shabat-Fest, über makabre Erbgeschichten bis hin zu Lebensweisheiten und Anekdoten, in denen Jana mit feiner Selbstironie mitunter auch Glaubensrituale in Frage stellt.  

Dazu gibt es – gemeinsam mit dem Publikum – eine musikalische Reise, auf Deutsch, Slowakisch und Jiddisch – mal beschwingt, mal melancholisch.  

Die Botschaft ist klar: Kultur, Geschichte und Menschsein verbindet.  

Freu dich auf ein Kabarett voller Musik, Humor, Selbstironie und Tiefgang – zugunsten der ökosozialen Projekte des Vereins MUT! 

Wann:  Mittwoch, 26. November 2025  
Beginn: 18:30 Uhr 
Wo: Österreichisch-Slowakischer Kulturverein, Marktgasse 3-7/R01, 1090 Wien 
Eintritt: freie Spende (Spendenempfehlung sind mindestens 20 Euro) 

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

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Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist