Am 28. Juli 2026 ist der Welttag des Naturschutzes. An diesem Aktionstag steht der aktive Erhalt unseres natürlichen Lebensraums und seiner Ressourcen im Mittelpunkt. MUT steht für Mensch, Umwelt, Tier – also die Umwelt und ihr Schutz ist ein Grundpfeiler für die Arbeit unseres Vereins. Doch wir denken weiter und verbinden in unseren Projekten das Ökologische mit dem Sozialen, wir nennen das ökosozial.
Ökosozialer Grundsatz
Da wäre zum Beispiel unser Projekt Stadt.Land.MUT. Wir bauen im Mostviertel, früher im Marchfeld, Bio Gemüse und Bio Kräuter für armutsbetroffene Menschen an. Bio ist für uns hier auf mehrfache Weise wichtig. Wir wollen den Menschen gesunde Lebensmittel geben, und wir wollen mit biologischer Anbauweise die Böden und den Organismus auf den Feldern schützen.
Unsere Schulstarthilfe mit den gespendeten sowie weiter- und wiederverwendeten Schulartikeln ist auch ein gutes Beispiel für unseren ökosozialen Ansatz.
Oder auch unsere klassischen Kleiderspenden für unsere YesWeCare!-Ausfahrten im Winter. Hier verbinden wir ebenso den Umweltgedanken (Textilmüllvermeidung) mit Sozialem. Das gleiche gilt für die Kleidertauschpartys.
Oder unsere Lebensmittelhilfe. Der Großteil der ausgegebenen Lebensmittel ist gerettete Ware, die sonst am Müll landen würde. Durch die Weitergabe an armutsbetroffene Menschen werden Ressourcen gespart, denn die Herstellung von Lebensmitteln braucht Energie und Ressourcen.
Wir finden: Die Verbindung von Sozialem mit dem Umweltschutz ergibt einen besonders hohen Nachhaltigkeitseffekt – für die Menschen und für die Umwelt.