Buongiorno, bella Italia!

Am Freitag den 8.6 ging unsere Reise nach Italien los. Juhuu!


Ein Teil der Gruppe war schon in Wien um 19:20 Uhr in den Zug gestiegen, der Rest gesellte sich in Leoben um 21:40 dazu. Die Freude von allen war so groß, dass uns das Einschlafen schwer fiel. Für manche von uns war es eine neue Erfahrung mit einem Nachtzug zu fahren. Für Marcel war es zu eng im Bett. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen zusammen und stiegen in Milano aus. Dort warteten wir eine Stunde lang auf den Anschlusszug und genossen die Sonne. Dann stiegen wir in den nächsten Zug nach Turin.Wir hatten nur sehr kurz Zeit zum Umsteigen nach Cuneo, wo uns schon Stefan und Michi mit den Autos erwarteten.


Nach 40 Minuten Fahrt und einem 10-minütigen Anstieg kamen wir endlich bei dem wunderschönen, großen Holzhaus an. Es besteht aus norwegischem Fichtenholz. Die Aussicht ist der Hammer, jedes Zimmer hat einen Zugang zum Balkon. Am Abend trafen wir uns zum Abendessen in der Küche und machten im Anschluss ein Lagerfeuer im Garten. Bis zum Schlafengehen saßen wir alle am Feuer und genossen wie schön es in Prafiuret ist.


Am Sonntag durften wir ausschlafen und fuhren nach dem Frühstück nach Demonte, um den Ort, das Stammcafé und den Park mit toller Aussicht zu besichtigen. Wir fanden dort einige Echsen und eine Katze. Am Abend machten Marie, Miri, Johannes, Laura und Diana einen Spaziergang zum Fluss in der Nähe und trauten sich sogar alle ins eiskalte Wasser. Manuel, Marcel und Stephan kochten in der Zwischenzeit eine leckere Bolognese.


Am Montag machte Marie tollerweise für alle Frühstück. Dann war ein großer Einkauf geplant. In Auchan haben wir Arbeitskleidung eingekauft. Die Mädels brauchten viel länger für ihren Einkauf, die Jungs verbrachten mehr Zeit im Elektrogeschäft. Zu Hause, nach der Siesta, sammelten ein paar von uns Holunderblüten, um das Abendessen vorzubereiten und Saft zu machen.


Dienstag war unser erster Arbeitstag.Ein paar von der Gruppe fuhren zu Dimitri und fingen an, die Koppel frei zu schneiden. Die anderen blieben im Haus um zu Kochen, Büroarbeiten zu erledigen und im Garten zu helfen. Am Nachmittag fuhren Marie, Miriam und Alex ins Dorf um Rocco, unseren Italienischlehrer zu besuchen und besorgten frisches Gebäck. Am Abend sahen wir uns unsere ersten Fotos an und mussten viel lachen.



Von einer Teilnehmerin des Erasmus+ Projekts



Eine inklusive Musikgruppe spielt gemeinsam: Mehrere Menschen sitzen und stehen zusammen, einige trommeln auf Djemben, andere spielen Gitarre oder ein traditionelles Saiteninstrument. Die Gruppe wirkt konzentriert und gleichzeitig fröhlich. Im Vordergrund steht der Schriftzug „Einfach GEMEINSAM Musik machen!“.
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