Verein M.U.T. – Praktikanten packen aus

… es war ein Zufall der mich mit MUT bekannt machte. Der erste Ort der Begegnung, war wie das Leben spielt – spontan und unberechenbar, mit der Haltung – man kreiert sich einen schönen Moment, ein schönes Verweilen am besten einfach selbst!

Es war Herbst 2015, in Meidling, im strömenden Regen, als ich dem Aufruf für schutzsuchende Menschen Hygiene-Artikel beizusteuern folgend, Mitarbeiter von MUT kennen lernte.
Schnell war klar, dass ich ein Praktikum als unterstützende Kraft im Mutter-Kind-Zentrum (zu diesem Zeitpunkt noch in der Koppstraße anzutreffen) realisieren konnte um als angehende Sozialpädagogin Praktische Erfahrungen sammeln zu können.

Von Anfang an war es ein Wirken in einem Team auf Augenhöhe, in dem die Grenzen als „bloße“ Praktikantin verstanden zu werden sich hin zu einem selbstständigen Arbeiten entwickelte.

Im Besonderen war ich mit der Unterstützung einer Familie, die zunächst in der Koppstraße und dann im Haus im 22., bei MUT Zuflucht fand, betraut. Es war nicht nur die Größe der Familie (5 Kinder), sondern auch die Komplexität der Problemstellungen, die mich viel lernen ließ forderte, mir aber auch viel Freude bereitete!

Zusätzlich durfte ich auch die Geburt von MaPaKi miterleben! Im Sinne von – Nichts ist beständiger als die Veränderung – und einem daraus Kraft zu schöpfen in Bewegung zu sein, erfand sich das Mutter-Kind-Zentrum einfach neu. Es war nicht nur der Umzug in ein Haus mit Garten im 22. Bezirk, es entwickelte sich das Bestreben Familien noch stärker – in ihrem Familie sein, und in individuellen Entwicklungen zu unterstützen, zu fördern aber auch zu fordern!   Das begeistert mich sehr!!

Karoline Pfeiffer

…es tut mir wirklich sehr leid, dass ich bei eurem Neubeginn nicht anwesend sein konnte und kann. Ihr seid eine so tolle Truppe, die den Familien in der Zeit, in denen sie bei euch sind, Halt und Fürsorge gebt. Ihr seid mit so viel Engagement und Herz bei der Sache, dass man sich bei euch nur wohlfühlen kann.

Ich freue mich und bin stolz darauf, dass ich eine kurze Zeit Teil eurer Truppe sein durfte. Ich habe zur Zeit so viele Termine, dass es mir leider nicht mehr möglich ist vor Weihnachten zu euch zu kommen. Aber falls ihr meine “Hilfe” oder “Mitarbeit” noch braucht, würde ich gerne wieder im Jahr 2016 ein ganz kleiner Teil von euch tollen Menschen sein.

Danke für Alles   Gabriele K.

Familienhilfe

Frohe Ostern! 

Wir wünschen frohe und erholsame Osterfeiertage – mit viel Zeit für Familie, schönen Momenten und ganz viel Gemeinschaft.   Gemeinschaft spüren, gemeinsam lachen und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen – genau das stand auch bei uns zu Ostern im Mittelpunkt.  Zusammen mit den Bewohnerinnen und ihren Kindern aus unserer Kinder- und Familienhilfe haben wir sowohl in unserer Mutter-Kind-Einrichtung “Refugium” als auch den Start-Up-Wohnungen am Neubaugürtel jeweils ein buntes Fest gefeiert. Jede konnte etwas mitbringen – und so entstand ein vielfältiges Buffet mit Speisen aus unterschiedlichsten Kulturen und ganz viel gelebtem Miteinander.  Für die Kinder war es eine besonders schöne Zeit: Es wurde gebastelt, gemalt und mit viel Freude Ostereier aus Karton gestaltet. Es wurde gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.  “Was mich in solchen multikulturellen und mehrsprachigen Kontexten immer wieder erstaunt, ist, wie sich Sprache anpasst und zu einer Brücke wird, die direkt ins Herz führt. Die Kinder,

Eine inklusive Musikgruppe spielt gemeinsam: Mehrere Menschen sitzen und stehen zusammen, einige trommeln auf Djemben, andere spielen Gitarre oder ein traditionelles Saiteninstrument. Die Gruppe wirkt konzentriert und gleichzeitig fröhlich. Im Vordergrund steht der Schriftzug „Einfach GEMEINSAM Musik machen!“.
Nachtstruktur/Bunte Begegnung

Musik verbindet 

Bei den Bunten Begegnungen dreht sich alles darum, Menschen mit Behinderungen zu vernetzen, Freundschaften zu fördern und gemeinsam Freude zu erleben. Die Inklusive Band, macht

Familienhilfe

Flohmarkt bei MUT 

Unser Lager platzt aus allen Nähten – bevor wir den Überblick verlieren, geben wir viele schöne Dinge in neue Hände. Vielleicht wartet genau dein nächstes Lieblingsstück auf

Salzburg

Job mit Sinn: Fundraising bei MUT!

Du redest gern mit Menschen?  Du möchtest mit deiner Arbeit wirklich etwas bewegen?  Und ein Job, der Sinn macht, ist dir wichtiger als ein langweiliger Büroalltag?   Dann haben wir