Besuch der Bildungsberatung im MaPaKi Familienhaus

Bereits zum dritten Mal dürfen wir uns bei einem Mitarbeiter der WUK Bildungsberatung bedanken, dass er zu uns in das Eltern Kind Zentrum gekommen ist, um unsere BewohnerInnen kostenfrei rund um die Themen Bildung, Berufsorientierung und -entscheidung zu beraten.

Bei der Veranstaltung wurden Fragen wie: “Wird meine in Rumänien abgeschlossene Ausbildung in Österreich anerkannt, oder muss ich zusätzliche Prüfungen machen?“             oder: “Ich würde gerne Deutsch lernen, kann aber mein Baby nicht alleine lassen. Gibt es auch Mama oder Papa Deutschkurse, zu denen man Kinder mitnehmen darf?

Die Veranstaltung wurde nicht nur professionell und auf die TeilnehmerInnen zugeschnitten abgehalten, sondern war auch geprägt von der empathischen Arbeitsweise des Bildungsberaters, wodurch die Veranstaltung nicht nur informativ gewesen ist, sondern auch die TeilnehmerInnen dazu ermutigt hat aktiv zu werden und sich entweder zusätzliche Qualifikationen für den Arbeitsmarkt anzueignen oder gezielter eine (neue) Stelle zu suchen.
Für jene, die neugierig geworden sind und sich auch beraten lassen wollen – die Website der WUK Bildungsberatung lautet: http:/bildung-beratung.wuk.at

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist