ORF live dabei bei unserem wastecooking Event mit Schülern

Im Zuge unseres Infoprojekts für Ausbildungsstätten, zum Thema „Rohstoff Lebensmittel“, kamen Schüler der AHS/WMS Contiweg zu uns auf Besuch. Gemeinsam wurde mit geretteten Lebensmitteln in unserer Outdoorküche gekocht & gegessen. Dabei wurden den Jugendlichen auch wichtige Informationen zum Thema Lebensmittelverschwendung näher gebracht.

(Be)greifbare Lebensmittelverschwendung


AHS/WMS Contiweg im 22. Bezirk

Zum Ende des Schuljahres wurden wir gebeten, im Rahmen einer Projektwoche, eine 4.Klasse auf das Thema „Lebensmittelverschwendung und Nachhaltigkeit“ aufmerksam zu machen.

Der Workshop verlief in zwei Einheiten. Um ein theoretisches Verständnis zu vermitteln, erfolgte zuerst ein Besuch von uns in der AHS/WMS Contiweg, um dieses Thema gemeinsam zu erarbeiten und zu diskutieren. Dabei kamen sehr abwechslungsreiche Methoden zum Einsatz,  darunter eine große Einheit zum Thema „lokale Verschwendung – globale Bedeutung“. Die Schüler*innen informierten sich über  verschiedene Lebensmitteln und die Bedeutung derer Produktion für die Umwelt. Im Zuge dessen wurde von den einzelnen Gruppen präsentiert worauf der Konsument beim Kauf der jeweiligen Lebensmittel achten sollte. Es spielt eine immer größere Rolle woher unsere Lebensmittel stammen und was unser Konsum bzw. was die Verschwendung nach sich zieht. 

Die zweite Einheit bestand daraus, dass uns die Schulklasse im Vereinszentrum besuchte, um in unserer mobilen Außenküche verschiedene Köstlichkeiten aus geretteten Lebensmitteln zuzubereiten. Wir starteten mit einer kurzen Erklärung zur Unterscheidung von Schimmel und Druckstellen an Obst und Gemüse und schon konnten sich die 15 Jugendlichen ans sortieren, schnippeln und saften machen. Das Menü bestand aus Reis mit buntem Gemüse, frisch gepresstem Apfel-Marillensaft, einer Gurken-Limetten Limonade und zum Nachtisch gab es einen selbst gemachten Marillenkuchen. 

Ziel dieser Workshops ist es, junge Menschen für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, um ein Bewusstsein gegen Verschwendung zu wecken. Auch unsere Nahrungs-Ressourcen sind endlich und wir alle sollten sorgsam damit umgehen!

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Familienhilfe

Frohe Ostern! 

Wir wünschen frohe und erholsame Osterfeiertage – mit viel Zeit für Familie, schönen Momenten und ganz viel Gemeinschaft.   Gemeinschaft spüren, gemeinsam lachen und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen – genau das stand auch bei uns zu Ostern im Mittelpunkt.  Zusammen mit den Bewohnerinnen und ihren Kindern aus unserer Kinder- und Familienhilfe haben wir sowohl in unserer Mutter-Kind-Einrichtung “Refugium” als auch den Start-Up-Wohnungen am Neubaugürtel jeweils ein buntes Fest gefeiert. Jede konnte etwas mitbringen – und so entstand ein vielfältiges Buffet mit Speisen aus unterschiedlichsten Kulturen und ganz viel gelebtem Miteinander.  Für die Kinder war es eine besonders schöne Zeit: Es wurde gebastelt, gemalt und mit viel Freude Ostereier aus Karton gestaltet. Es wurde gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.  “Was mich in solchen multikulturellen und mehrsprachigen Kontexten immer wieder erstaunt, ist, wie sich Sprache anpasst und zu einer Brücke wird, die direkt ins Herz führt. Die Kinder,

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Legehennen suchen ein Zuhause 

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Es war ein lebendiges und stimmungsvolles Fest, zu dem die MUT Kinder- und Familienhilfe vergangenes Wochenende in die Neulerchenfelderstraße lud. Gefeiert wurde der erfolgreiche Abschluss der Workshopreihe “Empower Yourself”.   Zur Erinnerung: Empower Yourself widmete sich von Jänner 2025 bis Mitte März

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MUT Kleidertausch

Wir laden dich 💚-lich zur ersten Kleidertauschparty in diesem Jahr ein!   Am Donnerstag, 26. März von 17 bis 19 Uhr wird im MUT Vereinszentrum (Rechte Wienzeile

Eine inklusive Musikgruppe spielt gemeinsam: Mehrere Menschen sitzen und stehen zusammen, einige trommeln auf Djemben, andere spielen Gitarre oder ein traditionelles Saiteninstrument. Die Gruppe wirkt konzentriert und gleichzeitig fröhlich. Im Vordergrund steht der Schriftzug „Einfach GEMEINSAM Musik machen!“.
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