Wenn alles teurer wird 

Viele Menschen spüren es jeden Tag: 
Das Leben ist teurer geworden – und zwar massiv. 

Ab Juli plant die Regierung eine Senkung der Umsatzsteuer auf Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch sowie bestimmtes Obst und Gemüse – von 10 % auf 4,9 %. 
Das bedeutet für viele Haushalte eine Entlastung von etwa 170–200 Euro im Jahr. 

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung – reicht aber bei weitem nicht aus. 

Denn seit 2020 sind die Lebenserhaltungskosten stark gestiegen: im Durchschnitt um rund 24 %. 

Besonders hart trifft es jene, die ohnehin wenig haben. 
Das ärmste Einkommenszehntel verzeichnet eine Steigerung von rund 44 %, während das reichste Einkommenszehntel mit etwa 17 % deutlich besser davonkommt. 

Für viele Haushalte geht es längst nicht mehr ums Leben – sondern nur noch ums Durchkommen. 

Auch wir beim Verein MUT erleben das täglich: 
Seit Beginn der Corona-Krise haben die Hilfsanfragen stark zugenommen – und sie sind bis heute auf diesem hohen Niveau geblieben. 
Diese Entwicklung betrifft nicht nur uns, sondern soziale Organisationen in ganz Österreich. 

Mit unserem Gratis-Sozial-Greissler setzen wir genau hier an. 
Wir geben kostenlose Lebensmittel, Hygieneartikel und Sachspenden an Menschen in akuten Notsituationen aus – schnell, unbürokratisch und direkt. 

Doch diese Hilfe braucht Unterstützung. 
Der Bedarf wächst – und damit auch die Herausforderung, Schritt zu halten. 

Damit wir weiterhin so vielen Menschen helfen können, brauchen wir Menschen wie dich, die nicht wegsehen, sondern mithelfen. 

👉 Mit deiner Unterstützung sorgst du ganz konkret dafür, dass Lebensmittel und Hygieneartikel dort ankommen, wo sie gerade fehlen. Lebensmittel und Hygiene für Menschen in Not: Respekt.net 
Denn wenn viele ein bisschen geben, können wir gemeinsam viel bewegen! 

*Die Zahlen stammen von der Arbeiterkammer, März 2026*