20 Jahre MUT – Not und Obdachlosenhilfe

Hilfe die ankommt – Hinter jedem Schicksal steckt ein Mensch – und jeder Mensch verdient Unterstützung! 

Von einer privaten Initiative zu einem festen Bestandteil im Wiener Sozialgefüge. Was als kleines Projekt begann um Menschen in akuten Notlagen direkt und unbürokratisch zu unterstützen, ist heute ein umfassendes Engagement: Wir helfen dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – mit Lebensmitteln, Kleidung, Hygieneartikeln, Wohnraum, Energiehilfe und menschlicher Nähe und Begegnung auf Augenhöhe. 

Wir wollen Menschen nachhaltig stärken und Perspektiven eröffnen. Dazu gehört, dass wir nicht nur akute Not lindern, sondern auch Bewusstsein schaffen – etwa durch Aufklärung und Workshops, die das Verständnis für die Lebensrealitäten von Menschen in Armut und Obdachlosigkeit fördern. Wir setzen auf Respekt, Würde und langfristige Wirkung, damit Hilfe nicht nur im Moment ankommt, sondern echte Chancen eröffnet und gesellschaftliche Solidarität stärkt. 

Unsere wichtigsten Stationen auf diesem Weg: 

✔️ 2010 – Einzelnothilfe
✔️ 2015 – Schulstarthilfe
✔️ 2016 – YesWeCare! Ausfahrten
✔️ 2017 – Wohlfühltage
✔️ 2018 – Hygienetaschen
✔️ 2021 – Gratis-Sozial-Greissler
✔️ 2023 – Workshops
✔️ 2024 – Haus LebensMUT

Wir danken allen, die uns dabei helfen – ob Partner:innen, Fördernde oder Ehrenamtliche. Gemeinsam schaffen wir Perspektiven und geben Hoffnung – weiljeder Mensch zählt! 

Familienhilfe

Frauencafé – Internationaler Brunch 💛 

Gemeinsam laden Sarah (Organisatorin des Frauencafés) und Anni (angehende Psychologin) zu einem gemütlichen internationalen Brunch ein.  In entspannter Runde tauschen wir Erfahrungen aus, sprechen über

Umwelt & Klima

Kleidung ist wertvoll! 

Die Herstellung von Kleidung ist extrem ressourcenintensiv: Für Baumwolle, Wasser, Energie, Chemikalien und Transport werden enorme Mengen an Umweltressourcen verbraucht. Jede Jeans, jedes T-Shirt, jede Jacke

Not und Obdachlosenhilfe

Zusammenhalt, der wirkt 

Wenn viele engagierte Menschen zusammenkommen und jede:r etwas beiträgt, entsteht etwas Großes!  Genau das durften wir in den vergangenen Wochen erleben: Aus einer privaten Sammelaktion