Zelte für obdachlose Menschen durch Kooperation mit Amnesty Österreich 

Die Kooperation mit Organisationen, die im Bereich der Menschenrechte und sozialen Arbeit tätig sind, ist für unsere Arbeit für armutsgefährdete Menschen essenziell. Denn nur gemeinsam können wir auch langfristig für Menschen in Not etwas bewegen. 

Amnesty International ist für die Menschenrechte weltweit aktiv und weist auch in aktionistischer Weise auf Missstände hin und schafft Bewusstsein. So auch beim Aktionstag “Zelte gegen Armut” im September des Vorjahres, wo Amnesty Österreich gemeinsam mit der Armutskonferenz und der “Plattform Sichtbar Werden” ein Zeichen für die Bekämpfung von Armut und für soziale Sicherheit setzten.  

Beim Aktionstag am Karlsplatz wurden öffentlichkeitswirksam Zelte aufgebaut. Und damit die Zelte auch über den Aktionstag hinweg sinnvoll eingesetzt sind, meldete sich Amnesty International bei uns.  

Was haben wir mit den Zelten gemacht? Zum einen haben wir einen Teil auf unsere YesWeCare!-Abendausfahrten mitgenommen. Dort haben sie obdachlose Menschen dankbar entgegengenommen. Ein paar weitere hat unsere Mitarbeiterin Jasna zu Menschen auf der Donauinsel gebracht, die dort unter der Brücke leben. Auch diese haben sich sehr darüber gefreut.  

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist