Update zur Sachspendensammlung – MaPaKi 1120


Nachdem unsere Einrichtung im 12. Wiener Gemeindebezirk renoviert wurde, fehlte es uns an allen Ecken und Enden an Einrichtungsgegenständen. Angefangen von einem Teelöffel bis hin zu Betten und Kästen haben wir alles benötigt. Bei Vollauslastung wohnen bis zu 15 Personen im Zentrum und daher benötigten wir viele Gerätschaften zwei oder dreifach.  
Dank eurer großzügigen Spenden ist es in recht kurzer Zeit möglich gewesen, die Wohnbereiche und die Küche einzurichten, damit einem Einzug von neuen Bewohnern nichts mehr im Wege steht. 
Da es sich bei den Utensilien um täglich verwendete Gebrauchsgegenstände handelt welche sich mit der Zeit abnützen, freuen wir uns natürlich wenn weiterhin fleißig gespendet wird. Unsere Gesellschaft hat sich zunehmend zu einer Wegwerfgesellschaft entwickelt, wir werfen viel zu schnell Sachen weg, da sie „alt“ geworden sind. Eine bedürftige Familie wäre jedoch sehr dankbar, eben diese Gegenstände zu übernehmen und sie weiterhin zu nützen. In diesem Sinne bitten wir Sie an die benachteiligten in unserer Gesellschaft zu denken und den Weg zu uns zu gehen um Spenden vorbeizubringen.

Wir und unsere Bewohner freuen uns & sagen Danke!

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

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Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

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Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist