Unser Greissler im Jahr 2023 

„Du bist, was du isst“  ist ein Sprichwort, das vermutlich jede:r kennt.  

Doch was, wenn man alleinerziehend mit mehreren Kindern ist?
Was, wenn man obdachlos ist?
Für diese und viele weitere Menschen in schwierigen Lebenssituationen ist es eine Herausforderung überhaupt jeden Tag Essen auf den Tisch zu bringen. Über die Qualität der Nahrung können sie sich meistens keine Gedanken machen, sie können nur kaufen, was ihr geringes Budget hergibt. 
Dies resultiert jedoch darin, dass genau die Menschen, die Nährstoffe besonders notwendig brauchen, um die körperliche und emotionale Dauerbelastung auszuhalten, an der Qualität sparen müssen. Die Folgen sind ein schlechtes Immunsystem, Nährstoffmängel und Krankheiten, die den Betroffenen oft ihr Leben lang zusetzen. 

Um Betroffene bestmöglich zu unterstützen, geben wir in unserem Gratis-Sozial-Greissler nicht nur den Großteil unserer geretteten und gespendeten Nahrungsmittel aus, sondern auch das Meiste unserer Ernte aus dem Marchfeld.

Auf 1800qm Beetfläche und einem kleinen Gemeinschaftsacker bauen wir selbst biologisch und ökologisch Gemüse und frische Kräuter an. (Stadt.Land.MUT!)
Stolze 4.400kg mit einem Warenwert von geschätzt 30.500€ konnten wir 2023 auf diese Weise ernten. Damit haben wir erneut den Rekord des Vorjahres gebrochen! 

Insgesamt konnten wir in unserem Gratis-Sozial-Greissler im letzten Jahr 55.500kg Lebensmittel im Wert von 263.000€ und Hygiene- und Babyartikel mit einem Warenwert von 20.000€ an Menschen in akuten Notsituationen ausgeben. 
Zusätzlich lieferten wir Nahrungsmittel an die Bewohner:innen unserer Wohnhilfe und einige Partnerorganisationen, die daraus vollwertige Mahlzeiten für ihre Klient:innen kochen. 

Wir bedanken uns im Namen unserer Klient:innen ganz herzlich bei allen, die uns 2023 bei unserer Arbeit unterstützt haben, sei es durch Mithilfe, Geld- oder Sachspenden!

Übernimm eine Patenschaft in der Höhe von 15 € und hilf uns dabei, weiterhin unsere Klient*innen mit haltbaren Lebensmitteln versorgen zu können!

Familienhilfe

Frohe Ostern! 

Wir wünschen frohe und erholsame Osterfeiertage – mit viel Zeit für Familie, schönen Momenten und ganz viel Gemeinschaft.   Gemeinschaft spüren, gemeinsam lachen und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen – genau das stand auch bei uns zu Ostern im Mittelpunkt.  Zusammen mit den Bewohnerinnen und ihren Kindern aus unserer Kinder- und Familienhilfe haben wir sowohl in unserer Mutter-Kind-Einrichtung “Refugium” als auch den Start-Up-Wohnungen am Neubaugürtel jeweils ein buntes Fest gefeiert. Jede konnte etwas mitbringen – und so entstand ein vielfältiges Buffet mit Speisen aus unterschiedlichsten Kulturen und ganz viel gelebtem Miteinander.  Für die Kinder war es eine besonders schöne Zeit: Es wurde gebastelt, gemalt und mit viel Freude Ostereier aus Karton gestaltet. Es wurde gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.  “Was mich in solchen multikulturellen und mehrsprachigen Kontexten immer wieder erstaunt, ist, wie sich Sprache anpasst und zu einer Brücke wird, die direkt ins Herz führt. Die Kinder,

Eine inklusive Musikgruppe spielt gemeinsam: Mehrere Menschen sitzen und stehen zusammen, einige trommeln auf Djemben, andere spielen Gitarre oder ein traditionelles Saiteninstrument. Die Gruppe wirkt konzentriert und gleichzeitig fröhlich. Im Vordergrund steht der Schriftzug „Einfach GEMEINSAM Musik machen!“.
Nachtstruktur/Bunte Begegnung

Musik verbindet 

Bei den Bunten Begegnungen dreht sich alles darum, Menschen mit Behinderungen zu vernetzen, Freundschaften zu fördern und gemeinsam Freude zu erleben. Die Inklusive Band, macht

Familienhilfe

Flohmarkt bei MUT 

Unser Lager platzt aus allen Nähten – bevor wir den Überblick verlieren, geben wir viele schöne Dinge in neue Hände. Vielleicht wartet genau dein nächstes Lieblingsstück auf

Salzburg

Job mit Sinn: Fundraising bei MUT!

Du redest gern mit Menschen?  Du möchtest mit deiner Arbeit wirklich etwas bewegen?  Und ein Job, der Sinn macht, ist dir wichtiger als ein langweiliger Büroalltag?   Dann haben wir