Obdach Wien präsentiert das „Wiener Kuchl“ Projekt im open sp@ce

Anfang Juli hatten wir das Vergnügen „wohn:mobil“ (Obdach Wien) samt TV-Team bei uns im Vereinszentrum M.U.T. begrüßen zu dürfen.

Grund dafür war das wunderbare „Wiener Kuchl“ Projekt, dessen Ziel die langfristige Wohnungssicherung von ehemals obdach- oder wohnungslosen Menschen ist.
Um Herausforderungen wie Platzmangel, Transport und geringe Finanzielle Mittel zu überwinden ist die „Wiener Kuchl“ entwickelt worden.


Dieses Innovative Projekt – die Küche zum Selberbauen – wurde sogar als einziges österreichisches Projekt unter den insgesamt 249 Einreichungen, mit den 3ten Preis der „Sozial Marie 2018“ ausgezeichnet!




Wir hatten mit wohn:mobil schon einmal einen sehr schönen Projekttag im open sp@ce deshalb war die Freude groß, dass wir das Team von Obdach Wien und die anderen Projektmitwirkenden in unserem begrünten und gemütlichen Vereinszentrum begrüßen durften.    Unsere Räumlichkeiten bieten viel Platz für die nterschiedlichsten Entfaltungs- möglichkeiten, so auch für die Dreharbeiten des kurzen Spots der Wiener Kuchl.



Während im Indoorbereich des open sp@ce fleißig geschraubt, getüftelt und gedreht wurde, machten es sich die anderen in der Outdoor Lounge gemütlich. Da es am Vormittag schon recht warm war, bereiteten wir für unsere Gäste eine fruchtige Erfrischung zu. Es gab eine eisgekühlte Biolimo a la M.U.T. mit Orangen, Limetten, Himbeersaft, Heidelbeeren und Ribiseln. Natürlich mit Liebe zubereitet und Hausgemacht!

Die Montage der kleinen aber feinen Küche aus Holz, wurde in Zeitraffer von einer fix installierten Kamera an der Decke und einer weiteren auf einem Stativ gefilmt.

Der gesamte Dreh und Zusammenbau der „Wiener Kuchl“ wurde von guter Stimmung, & netten Gesprächen begleitet.  In diesem Sinne freuen wir und sehr über diese nette und produktive Kooperation!  Danke allen Beteiligten für den tollen Tag im Rahmen dieses lässigen Projektes!



Die „Wiener Kuchl“…

… entstand in einem inklusiven Projekt des MAK und der Sozialeinrichtung „wieder wohnen – wohn:mobil“. Initiiert von der Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“. Als ExpertInnen ihrer Lebenswelt waren die TeilnehmerInnen (Mitglieder der Peergroup „von uns für uns“) in einen viermonatigen Social Design-Prozess mit DesignerInnen sowie mit ExpertInnen des MAK, von wohn:mobil und des Werkstätten- und Kulturhaus WUK (Verein workstations) eingebunden. Ein DesignThinking-Workshop bildete die Grundlage für den Entwurf zweier kostengünstiger DIY-Küchenmodule. Die Materialien für die „Wiener Kuchl“ können für rund 200 Euro im Baumarkt beschafft und mit einer Rodel in der U-Bahn transportiert werden.


Wer sich für die Wiener Kuchl interessiert, findet hier was er sucht:

Im Bauhaus Jägerstraße 82 in 1200 Wien liegt die Stückliste der Wiener Kuchl auf und der Zuschnitt kann telefonisch unter 01/3333-900 bestellt und dann abgeholt werden.

Die Broschüre und das Video mit der Bauanleitung zur Wiener Kuchl stehen jederfrau und jedermann zur freien Verfügung. Zum Ausdruck empfehlen wir A3. Die Broschüre im Plakatformat ist auf Anfrage bei Obdach Wien erhältlich.


Wer den kurzen Spot sehen will, der im Verreinszentrum M.U.T. gedreht wurde,
hier ist er:  https://www.wien.gv.at/video/1751/Wiener-Kuchl



Hier gehts zum Artikel: Mit Bärlauchpesto und guter Gesellschaft in den Frühling!



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Wir wünschen frohe und erholsame Osterfeiertage – mit viel Zeit für Familie, schönen Momenten und ganz viel Gemeinschaft.   Gemeinschaft spüren, gemeinsam lachen und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen – genau das stand auch bei uns zu Ostern im Mittelpunkt.  Zusammen mit den Bewohnerinnen und ihren Kindern aus unserer Kinder- und Familienhilfe haben wir sowohl in unserer Mutter-Kind-Einrichtung “Refugium” als auch den Start-Up-Wohnungen am Neubaugürtel jeweils ein buntes Fest gefeiert. Jede konnte etwas mitbringen – und so entstand ein vielfältiges Buffet mit Speisen aus unterschiedlichsten Kulturen und ganz viel gelebtem Miteinander.  Für die Kinder war es eine besonders schöne Zeit: Es wurde gebastelt, gemalt und mit viel Freude Ostereier aus Karton gestaltet. Es wurde gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.  “Was mich in solchen multikulturellen und mehrsprachigen Kontexten immer wieder erstaunt, ist, wie sich Sprache anpasst und zu einer Brücke wird, die direkt ins Herz führt. Die Kinder,