Ein Weihnachtlicher Nachtrag: Weihnachtsüberraschung für starke Frauen

Weihnachten ist für viele Menschen eine berührende Zeit. Es ist eine Zeit die man mit dem Geruch von Vanillekipferln und Kerzenschein verbindet. Doch leider können nicht alle Menschen unserer Gesellschaft diese wirklich genießen. Während viele noch schnell die letzten Geschenke besorgen, werden andere von Existenzängsten geplagt.

Die 11 Taschen, vollgepackt mit Wohlfühlprodukten, wie zum Beispiel dicken Kuschelsocken, Nagellack und winterlicher Bodylotion etc. fanden ihren Weg zu FOOTPRINT-Betreuung, Freiraum & Integration für Betroffene von Frauenhandel, wo sie an die Klientinnen verteilt wurden.

Wir wollten benachteiligten Frauen Produkte schenken, die sie sich selbst aktuell nicht leisten würden. In diesem Sinne wünschen wir den Klientinnen der Organisation Footprint viel Spaß mit den Geschenken und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, das viele positive Veränderungen, Selbstfindung und Heilung bringen soll!

Der Verein MUT bedankt sich sehr herzlich bei der Firma dm drogerie markt Österreich, die uns die Taschen kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Ein weiteres Dankeschön geht an alle privaten Spender. Dank euch mussten wir lediglich die Kuschelsocken zukaufen!


Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

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Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist