Neue Ideen keimen im Kost-Nix Laden

Nach den sehr langen aber auch erholsamen drei Urlaubswochen, heißt das Kost-Nix Team seine Gäste mit neuem Elan wieder willkommen.  

Die Verschnaufpause wurde genutzt, um neue Ideen keimen zu lassen. Neu im Laden ist die Wunsch-Tafel, die den Besucherinnen und Besuchern als Schwarzes Brett dient. Hier können Dinge, die im Kost-Nix Laden beispielsweise keinen Platz finden, von den Besitzerinnen und Besitzern angeboten werden. Auch für Menschen, die auf der Suche nach etwas Bestimmten sind oder einen Wunsch hegen, findet sich auf der Pinnwand Platz.  
Wenn beim Verein MUT neue Ideen keimen, keimen Pflanzen oft gleich mit. In diesem Sinne haben wir die Zeit genutzt und unsere blättrigen Freunde vermehrt, um die grünen Absichten des Tauschsalons sichtbar zu machen. Wenn du selbst interessante Pflanzen hast, die du gerne vermehrst und an uns weitergeben möchtest, hilf uns den Kost-Nix Laden noch grüner zu machen.  

Der Ansturm der letzten Woche hat uns sehr gefreut. Neue, schicke Stücke haben den Weg zu uns gefunden. Momentan freuen wir uns aber besonders auf Männerkleidung, Kinderkleidung und Hygieneprodukte, sie stets nachgefragt werden.  

Vielen Dank an Euch, dass ihr mitgestaltet. Bis bald im Kost-Nix Laden! 

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist