Iris B.

Im Februar dieses Jahres kam Frau B. zu uns, weil sie sich, nach der Trennung von ihrem Mann, nunmehr ohne Einkommen, völlig hilflos und orientierungslos fühlte und nicht wusste, wie sie ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen sollte. Ihre Anstellung in der Bäckerei musste sie aufgeben, da sie dort um 4.30 Uhr zu arbeiten begann und nunmehr Niemanden mehr hatte, der die Kinder zur Schule brachte. Es hatte sich u.a. bereits ein Mietzinsrückstand von € 3.673,13 angehäuft.

Wir berieten Frau B. im Hinblick auf Ihre finanziellen Möglichkeiten und Einsparungspotentiale und intervenierten auch bei der MA 40, welche einen Teilbetrag von € 1.225,00 übernahm. Über den restlichen Rückstand konnte die alleinerziehende Mutter von 2 minderjährigen Kindern eine Ratenvereinbarung treffen.

Da die Bearbeitung der Anträge einige Wochen dauert und sie somit ohne Einkommen nicht in der Lage war die laufende Miete zuzüglich der ersten Rate zu begleichen, halfen wir Ihr mit der Übernahme einer Monatsmiete.

Diese wurde von unserer Patin Frau Obermaier übernommen, wodurch es unserer Klientin möglich war, den finanziellen Engpass zu überwinden. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Heidi Obermaier für ihren selbslosen Einsatz bedanken!!!

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist