Geteilte Freude ist doppelte Freude!

Dank obdachlosenhilfsaktion.at können wir unseren „Gratis Greißler“ mit vielen haltbaren Lebensmitteln bestücken, neue Hygienetaschen packen und haben einiges an warmer, funktioneller Winterkleidung, Schlafsäcken und Schuhen, die wir bei der nächsten „Yes we care“-Ausfahrt direkt an obdachlose Mitmenschen verteilen können.

Dieser großartige Verein sammelt nun schon seit über 4 Jahren Sachspenden in einem eigenen Lager, um sie an Obdachlosen-Tagesstätten und- Wohnheime weiter zu geben. Zusätzlich werden auch lang haltbare Lebensmittel von ihnen regelmäßig aus eigener Tasche zugekauft.

Gerade im Winter ist das Leben für obdachlose Mitmenschen besonders schwer. Der Verein MUT bemüht sich daher jedes Jahr, sie besonders in dieser Zeit mit hochwertiger und warmer Kleidung, Schlafsäcken, Isomatten usw. zu versorgen. Aber auch haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel sind für marginalisierte Menschen sehr wichtig.

Unsere Liste der regelmäßig benötigten Artikel ist umfangreich und lang. Daher freuen wir uns umso mehr, dass alle Wünsche erfüllt wurden : ))

Vielen, vielen Dank an obdachlosenhilfsaktion.at! Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!


Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist