200kg Wärme für obdachlose Menschen 

Sozialen Einrichtungen ist es ein großes Anliegen, dass Sachspenden genau dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Ein wunderbares Beispiel dafür ist die Volkshilfe Wien, die uns kürzlich großzügig 200 kg warme und funktionale Winterkleidung für unsere YesWeCare!-Ausfahrten zur Verfügung gestellt hat. Wir bemühen uns im Gegenzug die Volkshilfe Wien ebenfalls mit Sachspenden zu unterstützen. 

Wir wurden gefragt, was wir benötigen, und die Volkshilfe hat es geliefert – und nicht nur in tollem Zustand und Qualität, sondern sogar sortiert! Wir sind begeistert und zutiefst dankbar für diese Unterstützung. 

Besonders freut uns, dass dies nicht nur eine einmalige Aktion bleibt, sondern der Beginn einer langfristigen Kooperation ist. Diese Partnerschaft wird vielen obdachlosen Menschen in Wien zugutekommen – denn je mehr Kleidung, Schlafsäcke und Schuhe wir erhalten, desto mehr Menschen können wir warm und gesund durch den Winter bringen! 

Wenn auch du noch gut erhaltene Winterkleidung oder robuste Schuhe hast, die du nicht mehr benötigst, bring sie gern Mo-Fr zwischen 10-16Uhr zu uns in die Rechte Wienzeile 37, 1040 Wien!  

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist