Dringend warme Kleider-Sachspenden benötigt! 

Wir brauchen dringend warme Kleidung, Schuhe, Jacken, Hauben, Schals, etc und ganz besonders Hosen! 

Im Rahmen unseres Projekts YesWeCare! fahren wir zu bekannten Hotspots, um obdachlose Mitmenschen mit dem Nötigsten zu versorgen, damit sie warm und gesund durch den Winter kommen.  Die Nachfrage nach warmer Kleidung ist diese Saison enorm gestiegen – mittlerweile kratzen wir die letzten Reserven in unserem Sachspendenlager zusammen! 

Jetzt brauchen wir deine Unterstützung! 

Schau in deinem Kleiderschrank nach, ob du gut erhaltene warme Kleidung hast, die du nicht mehr benötigst. Ein zu großer Pullover oder Schuhe, die du nicht mehr trägst, könnten genau das sein, was jemand in der Kälte dringend braucht! Auch Neuware – speziell Socken und Unterwäsche – nehmen wir natürlich sehr gerne entgegen! So hilfst du und machst einen echten Unterschied im Leben eines obdachlosen Menschen! 

Deine Sachspenden nehmen wir gerne ohne Voranmeldung Mo-Fr von 9:30 bis 15:30 in unserem Vereinszentrum am Naschmarkt Rechte Wienzeile 37, 2ter Hof an! 
Gerne kannst du uns auch als ehrenamtliche:r Helfer:in begleiten und deine Sachspenden persönlich übergeben! 

Familienhilfe

12. Runde für die MUT-Schulstarthilfe  

Mit dem Schulschluss beginnt beim Verein MUT traditionell die Schulstarthilfe – heuer schon zum 12. Mal in Folge. Wir sammeln gut erhaltene Schulartikel und unterstützen

Not und Obdachlosenhilfe

Beautyprogramm und Massagen beim Wohlfühltag   

Es war ein ganz spezielles Programm, dass Jasna, die Leiterin unserer Not- und Obdachlosenhilfe beim Wohlfühltag Mitte Mai zusammenstellt hatte. Ein wahrer Beauty- und Wellnesssalon

Umwelt & Klima

Was tun mit gut erhaltener Kleidung? 

Ab 1. Jänner 2027 wird es in Wien keine Altkleidercontainer mehr geben. Doch schon jetzt kannst du deine gut erhaltenen Kleidungsstücke zu uns beim Verein

Umwelt & Klima

Streuobstwiese: Wo Vielfalt Wurzeln schlägt  

Seit diesem Jahr bewirtschaften wir nicht nur unsere Felder in Niederösterreich, sondern auch eine rund ein Hektar große Streuobstwiese im Rahmen unseres Projekts Stadt.Land.MUT.   Warum ist